Wasabi Black Küchenmesser im Test – von Kochen-Essen-Wohnen Shop

Ich habe wieder ein paar neue Mitbewohner zu vermelden. Die Leser die meinen Blog schon länger lesen werden wissen, dass ich neues Küchenequipment als Mitbewohner bezeichne und da ich jeden Tag in der Küche Zeit mit all meinen tollen Sachen verbringe, passt das Wort super. 😀

Der Online Haushaltswaren Shop Kochen-Essen-Wohnen, hat mir ein Kai Wasabi Black Messerset zukommen lassen, damit ich mich von der Qualität überzeugen kann. Das habe ich erfolgreich getan.

Es sind japanische Messer aus hervorragendem extra harten Stahl, die tatsächlich sehr sehr scharf sind.

Ich bin froh, dass ich in den letzten Jahren meine Fähigkeiten in der Küche so weit ausgebaut habe, dass ich mit großen und scharfen Messern gut umgehen kann. Vielleicht kennt ihr das, man fängt an zu kochen und macht sich keinen Kopf was für ein Messer man benutzt, solange das Gemüse oder Fleisch nur irgendwie kleiner wird. Ich habe immer die ganz kleinen Schälmesser für alles genommen und ehrlich gesagt sogar viele Jahre lang, ich habe gedacht, ich würde ein großes Messer nicht handeln können. Weil mir immer mehr die Hände weh tun, bin ich auf längere Küchenmesser, jedoch auch ohne echte Schärfe, umgestiegen. Jetzt habe ich drei neue Mitbewohner der schärfsten Art und dass finde ich genial.

Die Kai Wasabi Messer sind unterschiedlich groß, für jeden Anlass das passende Messer. Als erstes habe ich das ganz große benutzt, um eine reife Ananas zu schälen, vielleicht kennt ihr diese Nuppsies 😀 an den Seiten, die raus zu pulen ist immer sehr aufwändig oder man schält fast die gesamte Frucht weg.

Die Schale wird nun so dünn wie möglich abgeschnitten und mit der Spitze des Kai Wasabi Black Messers, kann man ganz leicht diese Löcher entfernen, diese Messer sind nämlich auf der gesamten Klingenfläche gleich scharf.

Der Klingenstahl hat eine Härte von 57 – 59 HRC und ist somit äußerst hart und langlebig. Der Griff der Kai Wasabi Messer hat einen speziellen Griff aus einer Mischung aus Bambuspuder und Polypropylen und wirkt somit antibakteriell. Auch die Verarbeitung des Griffs ist sehr hygienisch, denn die Klingen sind fest verbaut und so geschützt, dass keine Bakterien in die Ritzen gelangen.

Sehr ausgewogen sind auch Griff und Klinge, das Messer liegt grade auf dem Finger. Für mich als Fibromyalgiepatientin ist es sehr angenehm, dass die Messer so leicht sind, es ist einfach sehr schön mit ihnen zu arbeiten.

Wer sich mit den Eigenschaften von Hefeteig auskennt, wird wissen, dass man ein extrem scharfes Messer braucht, um ihn in Stücke schneiden zu können. Für meine amerikanischen Zimtschnecken kam mir das große Kai Wasabi Black Messer sehr gelegen. Man sieht sehr deutlich die scharfen Schnittkanten.

Mit diesen extra harten Klingen schneidet ihr alles mühelos in feinste Würfel. Egal ob Käse, der normalerweise oftmals eher zerfleddert als geschnitten wird.

Schneidet auch einfach feinste Chiliwürfel oder hackt Knoblauch superfein, ohne ihn zu zerdrücken.

Bei saftigen Gemüsesorten tritt an den Schnittflächen nur sehr wenig Wasser aus, so bleibt das Brett fast trocken.


Es ist eine gute Investition, kann ich euch sehr empfehlen. Jeder braucht anständige Küchenmesser, die man sich auch leisten kann. Für den täglichen Gebrauch sind sie bestens geeignet.

Seht euch im Shop http://www.kochen-essen-wohnen.de um, ihr werdet mit Sicherheit etwas tolles für euch finden. Ich bedanke mich, für diese tollen Messer, die mir mit meinen schmerzenden Gelenken eine riesen Erleichterung sind.

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Ein Kommentar:

  1. Hallo Nadine,

    ein schöner Beitrag! Ich habe ähnliche Erfahrungen. Scharfe Messer sind eine tolle Erleichterung in der Küche. Vor ein paar Jahren habe ich mir japanische Messer angeschafft und kann inzwischen nicht mehr ohne sie 😉

    Da ich vegan koche gibt es bei mir sehr viel Gemüse, dass ich für den Wok kleinschneiden muss. Wenn ich Besuch habe wurde mir bei meinen alten Messern schon mal der Arm lahm.

    Viele Grüße

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